
Wissenschaftskommunikation München
München ist einer der dichtesten Wissenschaftsstandorte Europas. Zwei Exzellenzuniversitäten, die Max-Planck-Gesellschaft mit Hauptsitz in der Stadt, Forschungscampus in Garching und Martinsried — und mittendrin die Frage, die sich jede Einrichtung irgendwann stellt: Wie erreichen wir die Menschen, für die unsere Forschung eigentlich da ist?
Wir entwickeln Wissenschaftskommunikation, die aus komplexer Forschung verständliche, glaubwürdige Kommunikation macht — für Hochschulen, Institute und forschungsnahe Organisationen im Münchner Raum. Von Berlin aus, mit Teams vor Ort, wo es die Sache braucht.
Für die Hochschule München und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf haben wir das schon getan. Was das konkret hieß, steht weiter unten.


Wissenschaftskommunikation für Einrichtungen in München
Am Wissenschaftsstandort München arbeiten die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen; im Rahmen der Exzellenzstrategie werden hier mehrere Exzellenzcluster gefördert. Die TUM wurde 2026 zum vierten Mal in Folge als Exzellenzuniversität ausgezeichnet und wird künftig mit sieben Exzellenzclustern gefördert. Das Hochschul- und Forschungszentrum Garching zählt mit rund 20.300 Studierenden zu den größten Wissenschaftszentren Deutschlands, und auf dem Campus Martinsried forschen Max-Planck-Institute, LMU-Einrichtungen und das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie Tür an Tür.
Diese Dichte bringt eine eigene Kommunikationsaufgabe mit sich. Wer hier um Aufmerksamkeit, um Fördermittel und um die klügsten Köpfe wirbt, steht neben starken Nachbarn. Gute Wissenschaftskommunikation macht in diesem Umfeld den Unterschied: Sie erklärt Forschung so, dass sie ankommt, und gibt einer Einrichtung ein erkennbares Profil.
Typische Anlässe, zu denen Münchner Einrichtungen auf uns zukommen:
- Ein neuer Forschungsverbund oder Exzellenzcluster will von Beginn an sichtbar sein
- Eine Hochschule will Zielgruppen erreichen, die sie bisher nicht erreicht
- Ein Institut braucht Formate, die Forschung für die breite Öffentlichkeit übersetzen
Unsere Arbeit mit der Hochschule München und der HSWT
Für die Hochschule München haben wir ein Kommunikationskonzept entwickelt, mit dem die HM mehr junge Frauen für ihre rund 50 technischen Bachelor-Studiengänge gewinnen will. Kern des Konzepts: eine wertebasierte Cluster-Logik, die Studieninteressierte über ihre Motive anspricht statt über die Fakultätsstruktur — fundiert auf anerkannten Segmentierungsmodellen wie den SINUS-Milieus und aktuellen Studien zu Frauen in MINT. Dazu kamen Kanal- und Format-Frameworks, eine Storytelling-Tonalität, eine Transferstrategie zur eigenständigen Weiterführung und ein Konzept zur Erfolgsmessung. Das finale Konzept haben wir Ende Januar 2026 präsentiert; ein Workshop war Teil des Prozesses.
Mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Münchner Raum arbeiten wir seit 2024 — zunächst in einem Strategieprojekt mit Analyse, Strategie und Kreation, 2025 dann in einem Employer-Branding-Workshop. Dort haben wir mit der Hochschule Candidate Journeys für ihre Zielgruppen erarbeitet, eine Wertepyramide entwickelt und Kernbotschaften geschärft.
Ehrlich eingeordnet: Beide Projekte sind Hochschulkommunikation mit einem klaren Fokus auf Studierendengewinnung und Arbeitgeberpositionierung. Diese Nähe zu den Menschen, die eine Hochschule erreichen will, bringen wir in Wissenschaftskommunikation im engeren Sinn ein — dann, wenn Forschung verstanden und nicht bloß ausgesendet werden soll.



Animierter Erklärfilm›Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
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Von Berlin aus für München
Wir sitzen in Berlin-Mitte und arbeiten für Einrichtungen in ganz Deutschland — auch in Bayern. Unser Modell für die Entfernung: Workshops in kompakten Blöcken vor Ort, dazwischen ortsunabhängige Zusammenarbeit. So war es bei der HM, deren Konzept wir in München wie in Berlin abgestimmt haben, und so läuft es mit der HSWT.
Was Wissenschaftskommunikation bei NORDSONNE IDENTITY ausmacht und wie wir sie methodisch entwickeln — von der Analyse über die Strategie bis zu Formaten und Befähigung — steht ausführlich auf unserer Seite Was ist Wissenschaftskommunikation. Für Forschungsverbünde mit Sichtbarkeitsdruck von Tag eins lohnt der Blick auf Wissenschaftskommunikation für Exzellenzcluster; wenn ihr euer Team selbst befähigen wollt, auf unser Training Wissenschaftskommunikation.
Für Einrichtungen in Baden-Württemberg gibt es unsere Seiten zur Wissenschaftskommunikation Heidelberg und zur Wissenschaftskommunikation Karlsruhe, für Niedersachsen die zur Wissenschaftskommunikation Braunschweig.
Von Bayern aus ist der Weg über die Grenze kurz: Was wir Forschungseinrichtungen in Tirol anbieten, steht auf unserer Seite zur Wissenschaftskommunikation in Innsbruck.


Warum NORDSONNE IDENTITY
Wir sind eine Strategie- und Kreativagentur für Wissenschaft und Gesellschaft — ein eingespieltes, interdisziplinäres Team in Berlin-Mitte, das seit über zwei Jahrzehnten für Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen und öffentliche Einrichtungen arbeitet. Unser Anspruch: Kommunikation, die einer konstruktiven Gesellschaft dient — verständlich und glaubwürdig.
Wissenschaftskommunikation ist dabei ein Teil unseres Leistungsspektrums. Wir arbeiten nach dem TIK-Modell — Transformation, Identität, Kommunikation — und begleiten Organisationen bundesweit und im deutschsprachigen Raum: von der Organisationsberatung über Markenentwicklung und Corporate Design bis zu Kampagnen und Websites. Den vollständigen Überblick gibt unsere Leistungsübersicht.
Wir entwickeln keine Standardlösungen. Wir arbeiten mit euch — für euch. Nach unserer Zusammenarbeit könnt ihr eigenständig weitermachen, weil wir die Methoden weitergeben, mit denen wir arbeiten.
Ihr habt Fragen zu Wissenschaftskommunikation in München? Schreibt uns: ni@nordsonne.de