UX/UI Design
Man merkt gutes Interface-Design erst, wenn es fehlt: wenn man auf einer Website nicht findet, was man sucht, ein Formular dreimal ausfüllt oder nicht weiß, was der nächste Schritt ist. Gute UX/UI sorgt dafür, dass genau das nicht passiert — dass digitale Produkte sich von selbst erklären.
Wir gestalten Websites, Plattformen und Anwendungen, die intuitiv zu bedienen sind — von der Nutzerführung bis zur Oberfläche. Für Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen und öffentliche Einrichtungen, die ihre digitalen Angebote zugänglich und verständlich machen wollen.
NORDSONNE IDENTITY ist eine Strategie- und Kreativagentur für Wissenschaft und Gesellschaft, ein interdisziplinäres Team in Berlin-Mitte. UX/UI Design ist für uns die Disziplin, die digitale Produkte auf die Menschen ausrichtet, die sie nutzen: Wir denken vom Bedürfnis her und gestalten Oberflächen, die Menschen sicher zum Ziel führen.


Was UX und UI unterscheidet
UX und UI werden oft in einem Atemzug genannt, meinen aber zwei Dinge. UX — User Experience — ist das Erlebnis: Versteht jemand, wo er ist, findet er sein Ziel, fühlt sich die Bedienung stimmig an. UI — User Interface — ist die Oberfläche: Farben, Buttons, Typografie, Abstände, alles, was man sieht und anfasst. Gute Produkte brauchen beides — eine durchdachte Nutzerführung und eine Oberfläche, die sie sichtbar macht.
Beides hat feste Grundlagen. Jakob Nielsens zehn Usability-Heuristiken gelten seit den 1990er-Jahren als Standard für benutzerfreundliche Oberflächen: Das System zeigt jederzeit, was es gerade tut, es spricht die Sprache der Nutzenden, es bleibt konsistent. Dazu kommt die Norm ISO 9241 zur Ergonomie der Mensch-System-Interaktion. Gutes Design folgt hier also nachvollziehbaren Prinzipien und bleibt keine reine Geschmacksfrage.
Warum Nutzerzentrierung den Unterschied macht
Der Kern guter UX ist eine simple Einsicht: Nicht die Nutzenden müssen sich an das Produkt anpassen, das Produkt passt sich an sie an. Das klingt selbstverständlich, ist es aber selten. Viele digitale Angebote sind aus der Innensicht der Organisation gebaut — nach Abteilungen sortiert, in interner Fachsprache beschriftet. Für die Menschen davor ist das oft ein Rätsel.
Nutzerzentriert zu gestalten heißt, diese Perspektive umzudrehen: erst verstehen, wer das Produkt nutzt und was diese Menschen brauchen, dann gestalten. Das senkt die kognitive Belastung, reduziert Frust und sorgt dafür, dass Menschen tun können, wofür sie gekommen sind. Gerade für Wissenschaft und Gesellschaft ist das entscheidend, weil hier komplexe Inhalte für ein breites Publikum zugänglich werden müssen.

Wie wir UX/UI entwickeln — Prozess und Methoden
Am Anfang steht das Verstehen: Wer nutzt das Produkt, mit welchem Ziel, in welcher Situation. Aus Nutzerforschung und Zielgruppen-Workshops entwickeln wir die Informationsarchitektur — die Struktur, die alles ordnet. Dann folgen Wireframes und Prototypen, an denen sich früh testen lässt, ob die Nutzerführung funktioniert, bevor eine Zeile Code entsteht. Erst danach kommt die visuelle Gestaltung der Oberfläche, gefolgt von Usability-Tests, die zeigen, wo es noch hakt.
Für Make Your School, eine Initiative von Wissenschaft im Dialog, haben wir die Plattform mit klarer Nutzerführung weiterentwickelt; nachzulesen im Case zu Make Your School. Für die Wissensplattform plangesund von TU Braunschweig, Charité und TU Berlin haben wir aus komplexen Inhalten eine praxisorientierte Nutzeroberfläche gemacht — siehe Case zu plangesund. Und für infratest dimap haben wir die Website mit UI/UX-Design und optimiertem Backend neu aufgesetzt, nachzulesen im Case zu infratest dimap. Für Theo Hotz Partner, ein Architekturbüro in Zürich, haben wir die Website ausgehend von einem Konzeptions-Workshop neu aufgesetzt und das UX/UI-Design auf die Bauten und das Team ausgerichtet, nachzulesen im Case zu Theo Hotz Partner.
Was gutes UX/UI Design für eure Organisation bewirkt
Der unmittelbare Effekt: Menschen kommen ans Ziel. Sie finden Informationen, füllen Formulare aus und nehmen Angebote wahr, ohne frustriert abzuspringen. Für Organisationen aus Wissenschaft und Gesellschaft heißt das mehr Reichweite, weniger Rückfragen und ein digitaler Auftritt, der Kompetenz ausstrahlt.
Das Besondere: Ihr bekommt digitale Produkte, die für die Menschen gestaltet sind, die sie nutzen sollen. Nutzerzentrierung ist bei uns die Grundhaltung, kein Zusatz. UX/UI Design wird konkret in eurer Website oder eurer digitalen Wissensplattform und schließt barrierefreie Gestaltung von Anfang an ein.
Warum NORDSONNE IDENTITY für euer UX/UI Design
Wir gestalten digitale Produkte für Wissenschaft und Gesellschaft, seit vielen Jahren — Websites, Plattformen, Anwendungen. Das heißt: Wir kennen die besondere Herausforderung, komplexe Inhalte für ein breites, oft heterogenes Publikum zugänglich zu machen. Und wir befähigen euch, eure Produkte nach dem Launch selbst zu pflegen.
Was uns unterscheidet: Wir verbinden nutzerzentriertes Design mit dem Verständnis für wissenschaftliche und gesellschaftliche Inhalte. So entstehen Oberflächen, die fachlich stimmen und trotzdem für alle bedienbar sind. Ihr habt Fragen zu eurem digitalen Produkt? Schreibt uns: ni@nordsonne.de
Aktualisiert am 16. August 2026