Orientierungs-Workshop
Manchmal steht fest, dass sich etwas ändern muss — und offen bleibt, was genau. Die Themen liegen ungeordnet auf dem Tisch, jede:r sieht die Lage ein bisschen anders, und der erste Schritt ist schwer zu benennen.
Ein Orientierungs-Workshop schafft in dieser Situation Klarheit. An einem Tag entsteht ein gemeinsames Bild der Lage, die drängenden Fragen werden sortiert, und am Ende steht eine Richtung für das weitere Vorgehen. Wir moderieren Orientierungs-Workshops, die aus einer diffusen Ausgangslage einen klaren nächsten Schritt machen — für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen.
In der Organisationsentwicklung ist das der klassische Einstieg: erst die Ist-Situation verstehen und die Ziele klären, dann über konkrete Maßnahmen sprechen. Der Orientierungs-Workshop bringt diese Einstiegsphase in einen greifbaren Rahmen.


Wie wir einen Orientierungs-Workshop gestalten — Vorgehen und Methoden
Am Anfang steht ein kurzes Vorgespräch. Wir klären mit euch, wer dabei sein sollte, welche Fragen im Raum stehen und was der Workshop leisten soll. Diese Vorbereitung hält den Tag selbst fokussiert.
Im Workshop arbeiten wir in drei Bewegungen. Zuerst die Standortbestimmung: Wir sammeln die Perspektiven aller Beteiligten und machen sichtbar, wie unterschiedlich die Lage gesehen wird. Dann die Ordnung: Wir clustern die Themen, erkennen Muster und heben die Fragen heraus, die wirklich zählen. Zuletzt die Richtung: Wir einigen uns auf Prioritäten und die nächsten Schritte. Als Moderationsformat bleibt der Workshop bewusst ergebnisoffen genug, um überraschende Erkenntnisse zuzulassen, und strukturiert genug, um am Ende zu einem greifbaren Resultat zu kommen.
Der Orientierungs-Workshop steht oft am Beginn einer längeren Prozessbegleitung. Was hier an Richtung entsteht, vertieft sich später in einer Strategie-Klausur, einem Werteprozess oder der Leitbildentwicklung; wo es um neue Lösungen und Ideen geht, in einem Innovations-Workshop — je nachdem, wohin der Workshop weist.
Wie wir einen Orientierungs-Workshop gestalten — Vorgehen und Methoden
Am Anfang steht ein kurzes Vorgespräch. Wir klären mit euch, wer dabei sein sollte, welche Fragen im Raum stehen und was der Workshop leisten soll. Diese Vorbereitung hält den Tag selbst fokussiert.
Im Workshop arbeiten wir in drei Bewegungen. Zuerst die Standortbestimmung: Wir sammeln die Perspektiven aller Beteiligten und machen sichtbar, wie unterschiedlich die Lage gesehen wird. Dann die Ordnung: Wir clustern die Themen, erkennen Muster und heben die Fragen heraus, die wirklich zählen. Zuletzt die Richtung: Wir einigen uns auf Prioritäten und die nächsten Schritte. Als Moderationsformat bleibt der Workshop bewusst ergebnisoffen genug, um überraschende Erkenntnisse zuzulassen, und strukturiert genug, um am Ende zu einem greifbaren Resultat zu kommen.
Der Orientierungs-Workshop steht oft am Beginn einer längeren Prozessbegleitung. Was hier an Richtung entsteht, vertieft sich später in einer Strategie-Klausur, einem Werteprozess oder der Leitbildentwicklung — je nachdem, wohin der Workshop weist.


Was ein Orientierungs-Workshop bewirkt
Am Ende habt ihr ein gemeinsames Lagebild und einen klaren nächsten Schritt. Die diffuse Ausgangslage ist sortiert, die wichtigen Fragen sind benannt, und alle Beteiligten teilen dasselbe Verständnis der Situation. Das spart Zeit, weil die folgende Arbeit auf einer gemeinsamen Grundlage aufsetzt.
Der Nutzen liegt auch im Prozess selbst. Wenn alle gehört werden und ihre Sicht im gemeinsamen Bild wiederfinden, wächst die Bereitschaft, den weiteren Weg mitzugehen. Ein Orientierungs-Workshop ist damit ein natürlicher Auftakt für Organisationsberatung und für Prozesse, die auf breite Beteiligung angewiesen sind.

Warum NORDSONNE IDENTITY für euren Orientierungs-Workshop
Wir sind eine Strategie- und Kreativagentur für Wissenschaft und Gesellschaft — ein eingespieltes, interdisziplinäres Team in Berlin-Mitte, das seit über zwei Jahrzehnten wissenschaftliche und öffentliche Einrichtungen durch Veränderung begleitet. Moderation und partizipative Formate gehören zu unserem Handwerk.
Was uns von einer reinen Moderation unterscheidet, ist der Blick für das Ganze: Wir moderieren den Orientierungs-Workshop nicht nur, wir denken vom weiteren Weg her mit. So endet der Tag mit einer Richtung, die zu eurer Wirklichkeit passt und den Anschluss an die nächsten Schritte schon mitdenkt. Das ist unser Beitrag für eine konstruktive Gesellschaft — denn Organisationen, die ihre Lage klar sehen, treffen bessere Entscheidungen.
Ihr sucht den klaren ersten Schritt? Schreibt uns: ni@nordsonne.de
Aktualisiert am 18. Juli 2026