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re:publica 2015 | Community-finanzierter Journalismus

Community-finanzierter Journalismus

Wie finanzieren sich journalistische Plattformen? Ideen auf der #rp15

Seit einigen Jahren brechen die Umsatzerlöse der Zeitungsverlage ein, da die Einnahmen durch Anzeigen stark rückläufig sind. Auf der re:publica 2015 werden Ansätze gesucht, wie und ob Community-finanzierter Journalismus in Deutschland funktioniert. Das diskutieren Andre Meister von netzpolitik.org, Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Sebastian Esser von Krautreporter und Stefanie Lohaus vom Missy Magazine.

Fazit: Unterschiedliche journalistische Ansätze erfordern verschiedene Erlösmodelle. Abo-Angebote, Spenden oder Crowd-Funding und Paywalls sind Methoden zur Finanzierung von journalistischen Online-Angeboten, die jedoch immer individuell abgewogen werden müssen. Das eine Patent-Rezept gibt es nicht. Einig sind sich alle darin, dass Qualitätsjournalismus angemessen honoriert werden und von seinen Lesern bezahlt muss, so wie es beispielsweise auch unser Kunde »Der Sonntag« mit seinem Digital-Abonnement tut.

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